Wir konzentrieren uns beim Prozess der Markenentwicklung im Wesentlichen auf 3 Bereiche:
empathische Analyse,
präzise Strategie
und konsequente Umsetzung.

Wir analysieren Bedürfnisse, Visionen, Marktumfeld und -chancen und vor allem die Wünsche der Zielgruppe, übersetzen diese in eine verständliche und glaubwürdige Geschichte, die man nicht nur einfach erzählen kann, sondern auch gerne erzählt. Wir analysieren nichts langwierig und kostspielig zu Tode – unsere Erfahrung bringt den Luxus mit sich, dass wir uns auch auf den Bauch verlassen können. Nur Kopf und Bauch gemeinsam finden den richtigen Weg – und die Übersetzung in Design und Kommunikation wird plötzlich einfach und logisch. Denn Intelligenz und Emotion sind die wichtigsten Zutaten für eine starke Marke.

Branding ist nicht gleich Branding.
Wir durften den Brandingprozess schon in den unterschiedlichsten Entwicklungsstufen von Marken ansetzen. Meist bestimmen die Marktsituation und der Lebenszyklus, in dem sich die Marke befindet, ob sich das Erscheinungsbild der Marke massiv verändern muss oder nur sanft korrigiert werden darf. Am Beispiel dreier Mobilfunkanbieter lässt sich das Spektrum schön demonstrieren:
Marktstart am Beispiel one in Österreich:
1998 kam one als dritter Netzbetreiber auf den österreichischen Markt. Mobilkommunikation war damals noch ein komplexes Thema, aber one stellte unter Beweis, dass man die Services, ja sogar Preispläne viel einfacher gestalten kann. Das taten wir natürlich auch und gestalteten das Logo nur aus Kreisen, der einfachsten Form in der Natur. Die Tonalität der Marke war österreichisch auf internationalem Niveau, wir ließen in der damals durch Models geprägten, geschönten Werbewelt echte Österreicher zu Wort kommen – das war ehrlich, sympathisch, einfach und genau richtig für einen Herausforderer.
(Siehe auch die Case-Study one)




Rebranding am Beispiel cell-c in Südafrika:
Wir fanden Südafrika kurz vor der Fußballweltmeisterschaft im Freudentaumel vor. Das Land strotzte nur so vor Selbstvertrauen und erfand sich gerade selbst neu. Genau dasselbe machten wir folglich mit der Marke – cell-c zelebriert Südafrika, das Land und die Menschen. So wurden die Farben der Fahne zum Leitsystem, und selbst die Namen für Produkte wie das schnellste Datenprodukt ergaben sich aus dieser Idee ganz von selbst.
(Siehe auch die Case-Study cell-c)



Redesign am Beispiel play in Polen:
Play war 2009 der kleinste Anbieter in Polen. Die Marke wurde sympathisch wahrgenommen, hatte aber vor allem ein Glaubwürdigkeitsproblem. Wir entschieden uns, die wesentlichen Gestaltungselemente sehr wohl beizubehalten, aber in einer viel klareren Weise wieder neu zusammenzusetzen. Die gelernte Hausfarbe blieb bestehen, bekam sogar mehr Gewicht, das trefflich Blobb genannte Gestaltungselement erfanden wir neu und transportierten es ins reale Leben. Die neue Ausstrahlung der Marke war plötzlich kompetent und erwachsen. Die Wiedererkennung war zu 100 Prozent gegeben, genau wie die Absicht der Marke, den Markt ernsthaft aufzumischen.
Heute ist play der in allen Bereichen am schnellsten wachsende und daher wohl glaubwürdigste Anbieter Polens.
(Siehe auch die Case-Study play)