Klassische Kommunikation ist ein enorm wichtiges Branding-Instrument.
Werbung ist oft der erste Showdown zwischen Produkt und Zielgruppe. Der Konsument ist heutzutage aber so mündig und kritisch, dass er klassischer Werbung weder Aufmerksamkeit noch Vertrauen schenkt. Nur Marken, die ihrer echten Zielgruppe in den relevantesten Medien ehrlich und auf Augenhöhe begegnen, nutzen klassische Kommunikation sinnvoll. Oft ist es aber sinnvoller, dem Konsumenten genau dort zu begegnen, wo er nicht mit Werbung rechnet: in einer sympathischen Tonalität, die nicht nach Werbung klingt.

Kunsthistorisches Museum Wien:
Kommunikation sollte eigentlich viel mehr sein als Produktaufklärung in klassischen Medien. Wir erfanden einen goldenen Helm, um auf die anstehende Wiedereröffnung der Kunstkammer hinzuweisen. Der Erlös des Helmes kommt der Kunstkammer zugute – die sympathische und erstaunlich hohe Präsenz der Helme im öffentlichen Raum jedoch dem Kunsthistorischen Museum Wien. Die Medien haben diese Idee genauso freundlich angenommen wie der Konsument: Genau so sollte Kommunikation verstanden werden.
(Fotos: Wolfgang Zajc)
(Siehe auch die Case-Study Kunstkammer)
Volksoper Wien:
Als enorm wichtigen Teil unserer Beratung sehen wir unsere Rolle als Sparringpartner. Wir unterstützen zum Beispiel die Volksoper seit 2007 tatkräftig bei der Suche nach Sponsoren oder mehr Präsenz im öffentlichen Raum. Unsere Idee, das Ensemble der Volksoper neuralgische Punkte der Stadt verzaubern zu lassen, begeisterte nicht nur die Menschen vor Ort und knapp 1.200.000-mal auf YouTube, sondern auch die ÖBB, die sich gerne an den Kosten für diese Inszenierung beteiligte. Zurecht, denn nicht nur die gesamte österreichische Medienlandschaft berichtete darüber sondern auch internationale Medien wie "Der Spiegel", das "Süddeutsche Magazin" oder "La Repubblica"...
Fast das gesamte Ensemble der Volksoper verwandelte den Westbahnhof in eine Bühne, und ppm 2.0 produzierte daraus einen wunderbaren Film.


(Siehe auch die Case-Study Volksoper)


one:
Fast 8 Jahre lang waren wir für die Kommunikation von one verantwortlich. one stellte auch eines der größten Marktforschungsbudgets Österreichs – fast jedes Werbemittel wurde abgetestet, und wir lernten dadurch enorm viel über das Konsumentenverhalten. So liebte die definierte Zielgruppe zum Beispiel Volvos und schmunzelt am herzlichsten, wenn ein bisschen Schadenfreude mit im Spiel ist.
(Agentur: Freude - Hagmann und Zündel, Filmproduktion: Neue Sentimental)


(Siehe auch die Case-Study one Kommunikation)


Carwash:
Wann kann man denn schon für ein Produkt wie eine Waschstraße, die sich durch schonendste Lappenwäsche auszeichnet, einen TV-Spot produzieren? Nur wenn man mit einem enorm schlanken Budget auskommt. Da hilft es, wenn Idee und Regie aus einer Hand kommen.
(Agentur: Freude - Hagmann und Zündel, Filmproduktion: Neue Sentimental)






paybox Bank:
Wir durften die Markenidee der paybox Bank auch für die klassische Kommunikation übersetzen. Diese Bank erfand zum Beispiel den Parkschein am Handy, und die Bildwelt zeigt auf den ersten Blick, dass man noch viel mehr erwarten darf, von der Bank die weiter denkt.
(Fotos: Wolfgang Zajc)
(Siehe auch die Case-Study paybox Bank)


FH-Wien:
Unterforderung im Job ist extrem frustrierend und einer der besten Gründe, über eine Weiterbildung nachzudenken. Für Größeres geschaffen zu sein lässt sich leicht und abwechslungsreich für jeden Studiengang der FH Wien inszenieren.




Bregenzer Festspiele:
Die Bregenzer Festspiele verfügen über die größte Seebühne der Welt. Die Kommunikation macht den See selbst zur Bühne, auf der alle Veranstaltungen abwechslungsreich inszeniert werden können – von skurril bis klassisch.
(Fotos: Wolfgang Zajc)
(Siehe auch die Case-Study Bregenzer Festspiele)